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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch im Handelsverlauf deutlich über 1,41 US-Dollar geklettert. Im Nachmittagshandel wurden für die Gemeinschaftswährung 1,4156 Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4096 (Dienstag: 1,4134) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7094 (0,7075) Euro.
Die zahlreichen US-Konjunkturdaten zeichneten Gölitz zufolge unterdessen ein gemischtes Bild. "Der ADP-Bericht für die Beschäftigung im privaten Sektor war enttäuschend, hat aber nur kurz belastet. Auch hier haben die stabilen Aktienmärkte ein deutlicheres Abrutschen des Euro
verhindert", sagte der Experte. Die Stimmung der Einkaufsmanager sei unterdessen in etwa im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Für den morgigen Handelstag sei eine Prognose mit Blick auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht aus den USA und der Zinsentscheidung der EZB hingegen schwierig. "Es wäre aber nicht verwunderlich, wenn der Euro den Sprung über die 1,42 Dollar wagen würde", vermutet Gölitz. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85620 (0,85210) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 136,53 (135,51) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,5241 (1,5265) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> fest. Die Feinunze Gold <GLDPM.CBQ> wurde in London am Nachmittag mit 938,25 (934,50) Dollar gefixt. Der Kilobarren kostete 21.310 (21.400) Euro./dr/js/he
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