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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Donnerstag seine Vortagesgewinne vollständig eingebüßt und ist zeitweise unter die Marke von 1,40 US-Dollar gesunken. Die europäische Gemeinschaftswährung sackte bis auf 1,3994 Dollar ab. Am späten Nachmittag kostete ein Euro wieder 1,4003 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf 1,4049 (Mittwoch: 1,4096) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7118 (0,7094) Euro.
Die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten sind nach Einschätzung der DekaBank ein "Dämpfer" nach vergleichsweise guten Daten im Vormonat. "Der deutliche Beschäftigungsabbau ist eine
Enttäuschung, zumal dieser auf breiter Basis erfolgt", sagte DekaBank-Experte Rudolf Besch. Auch hätten jüngste Konjunkturdaten bessere Zahlen erwarten lassen. Dennoch gab sich Besch zuversichtlich, dass im Laufe des Jahres eine Trendwende am US-Arbeitsmarkt einsetzen wird.Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,8573 (0,8562) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 135,95 (136,53) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,5235 (1,5241) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> festgelegt. Die Feinunze Gold <GLDPM.CBQ> wurde in London am Nachmittag mit 929,50 (938,25) Dollar gefixt. Der Kilobarren kostete 21.320 (21.310) Euro./jha/js/he
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