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New Brunswick, New Jersey (BoerseGo.de) - Alzheimer ist eine bedrohliche Krankheit, weil sie noch nicht bekämpft werden kann. Für die Pharmaindustrie ist die Krankheit aber auch eine Geschäftschance. Der Pharmakonzern Johnson & Johnson meldet heute, dass er eine Beteiligung von 18,4 Prozent an dem irischen Medikamentenentwickler Elan Corp erwarb. Dafür wurden 1 Milliarde Dollar bezahlt, berichtet die Agentur AP. Damit kaufte der Medizinkonzern auch einen Anteil an der Partnerschaft Elans mit dem Pharmakonzern Wyeth, die Methoden zur Behandlung von Alzheimer entwickelt. Diese Neuerwerbung wird in eine neue Tochtergesellschaft von
Johnson & Johnson eingebracht, an der dann Elan 49,9 Prozent hält. Die Partnerschaft will Medikamente entwickeln, die das Immunsystem gegen Alzheimer ausrichten sollen. Das derzeitige Alzheimer-Projekt von Elan hat vier Kandidaten für Medikamente, die sich in der Entwicklungsphase befinden. Johnson & Johnson verliert mit der allgemein schwachen Wall Street zum Börsenstart 1,1 Prozent auf 56,38 Dollar.
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