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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Ingo Schmidt, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von Royal Dutch Shell (Amsterdam: RDSA.AS - Nachrichten) (ISIN GB00B03MLX29/ WKN A0D94M) weiterhin mit "kaufen" ein.
Nach knapp 100-jähriger Geschichte sei eine Vereinheitlichung der Konzernstruktur beschlossen worden. Durch die Zusammenfassung von Royal Dutch und Shell T & T zur Royal Dutch Shell plc (britisches Recht) sei eine flexiblere und schlankere Struktur entstanden. Hauptsitz der
Gesellschaft sei Den Haag. Royal Dutch Shell plc sei heute der drittgrößte private Ölkonzern der Welt. Das operative Geschäft teile sich in die Sparten Exploration & Produktion, Gas & Energie, Ölprodukte (Raffinerie- und Marketinggeschäft), Ölsande und Chemie. Jedes Jahr müssten erhebliche Beträge in die Erschließung neuer Öl- beziehungsweise Gasfelder investiert werden.
Angesichts steigender Ölpreise und der sich auf niedrigem Niveau stabilisierenden Nachfrage nach Ölprodukten habe Royal Dutch Shell gegenüber dem zweiten Quartal spürbare Ergebnisverbesserungen verzeichnen können. Positiv hervorzuheben sei hier der operative Cashflow, der von 919 Mio. US-Dollar auf 7.350 Mio. US-Dollar geklettert sei.
Auf das veränderte wirtschaftliche Umfeld sei frühzeitig reagiert worden. Die weitergehenden Kostensenkungen erachte man als richtigen Schritt, um nach der Wirtschaftskrise gestärkt aus dieser hervorzugehen. Darüber hinaus würden die moderate Bewertung sowie die attraktive Dividendenrendite für die Aktie sprechen.
Dementsprechend erneuern die Analysten der Hamburger Sparkasse das "kaufen"-Votum für die Aktie von Royal Dutch Shell. (Analyse vom 02.11.2009) (02.11.2009/ac/a/a)
Analyse-Datum: 02.11.2009
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| Daten |
| Name |
Royal Dutch Shell Group plc (A) |
| WKN |
A0D94M |
| Branchen |
Rohstoffförderung (Öl / Gas) |
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