|

dpa
Einigung bei EDS - 500 Stellen werden gestrichen
Freitag 3. Juli 2009, 11:23 Uhr

 

Rüsselsheim/Düsseldorf (dpa) - Der seit Monaten schwelende Tarifkonflikt beim Computerdienstleister EDS ist beigelegt.

Wie die Tochter des Computer-Riesen Hewlett-Packard (HP) am Freitag in Düsseldorf und Rüsselsheim mitteilte, einigten sich Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat auf einen Abbau von 500 Stellen. Ursprünglich hatte EDS nach Gewerkschaftsangaben 1150 der fast 3500 Stellen an mehr als 50 deutschen Standorten streichen wollen.

Nach den Angaben vom Freitag werden im Zuge der Restrukturierung des Unternehmens die Standorte Essen, Köln Bonner Straße, Leuna und Ludwigsburg
geschlossen.

Der Standort Wuppertal bleibe hingegen erhalten. Die Geschäftsführung begründet den Jobabbau mit dem hohen Kostendruck. Die Restrukturierung erfolge vor dem Hintergrund, wettbewerbsfähige Kostenstrukturen zu schaffen. Sie sei Teil des globalen Integrationsplans im Zuge der Übernahme durch HP. Größter Standort des Unternehmens ist das südhessische Rüsselsheim.

RSS

Jetzt diskutieren Mail
Per Mail senden




Diese Nachrichten dienen ausschließlich zur privaten Information des Nutzers. Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Speicherung in Datenbanken sowie jegliche Form von gewerblicher Nutzung oder die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet. dpa haftet nicht bei Fehlern oder Störungen im Dienstbetrieb, bei Lieferschwierigkeiten, inhaltlichen oder textlichen Fehlern, außer in Fällen groben Verschuldens. Für den Fall, daß Sie Nachrichten der dpa weitergeben, veröffentlichen, speichern oder gewerblich nutzen möchten, wenden Sie sich bitte an: Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa-Verkauf, Mittelweg 38, 20148 Hamburg.

Copyright © 2009 Yahoo!. Alle Rechte vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten.
Feedback & Kritik | Wir über uns | Jobs@Yahoo! | AGB | Rechtlicher Hinweis