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Frankfurt/Main (ddp) Die Bahngewerkschaften Transnet und GDBA
haben Forderungen der Deutschen Bahn nach Tarifeinschnitten für die
Mitarbeiter wegen der Belastungen durch die Wirtschaftskrise
zurückgewiesen. Für Verhandlungen, bei denen bestehende Tarifverträge
nach unten verändert werden sollen, stünden die Gewerkschaften nicht
zur Verfügung, betonten die beiden Vorsitzenden Alexander Kirchner
und Klaus-Dieter Hommel nach einem Treffen der Spitzengremien am
Freitag in Frankfurt am Main.
Der für die Bahn verhandelnde Arbeitgeberverband habe zuvor unter
anderem gefordert, die bereits für Januar 2010 vereinbarte
Lohnerhöhung zu
verschieben und die Regelungen der
Mitarbeiterbeteiligung zu verändern
Die Beschäftigten hätten in den vergangenen Jahren erhebliche
Vorleistungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit erbracht,
erklärten die Gewerkschaften Dies müsse auch in der aktuellen
Situation bedacht werden. Die Zugeständnisse seien von den
Gewerkschaften auch nicht infrage gestellt worden, als der Konzern
zuletzt hohe Gewinne erwirtschaftet habe.
(ddp)
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