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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Sven Diermeier, rät nach wie vor die Repsol (Madrid: REP.MC - Nachrichten) -Aktie (ISIN ES0173516115/ WKN 876845) zu reduzieren.
Repsol habe gestern bekräftigt, dass der Konzern für seine argentinische Tochter YPF mehrere unterschiedliche Kaufangebote bekommen habe. Die potenziellen Käufer bzw. die Höhe der Offerten habe das Unternehmen allerdings nicht genannt.
Laut Pressemeldungen solle es sich bei den potenziellen YPF-Interessenten
u. a. um die chinesischen Unternehmen CNPC und CNOOC (0883.HK - Nachrichten) handeln. Jedoch präferiere die argentinische Regierung, die bei strategischen Entscheidungen über ein Vetorecht bei YPF verfüge, dass die Mehrheit der YPF-Anteile bei argentinischen Investoren liege. Für Repsol wäre eine weitere Anteilsreduzierung bei YPF unter der Annahme der Erzielung eines angemessenen Preises positiv. Die Einnahmen könnten in Projekte/Märkte mit geringeren regulatorischen Beschränkungen und höheren Renditechancen investiert werden.
Allerdings seien die Analysten skeptisch, dass Repsol hinsichtlich der derzeitigen Marktlage eine weitere schnelle Anteilsreduzierung bei YPF zu einem fairen Preis gelinge.
Die Analysten von Independent Research stufen die Repsol-Aktie bei einem unveränderten Kursziel von 15,00 Euro vorerst weiterhin mit "reduzieren" ein. (Analyse vom 03.07.2009) (03.07.2009/ac/a/a)
Analyse-Datum: 03.07.2009
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| Daten |
| Name |
Repsol YPF S.A. |
| WKN |
876845 |
| Branchen |
Rohstoffförderung (Öl / Gas) |
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