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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der frühere Chef von Siemens (Xetra: 723610 - Nachrichten) in Griechenland, Michael Christoforakos, hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag) bei Vernehmungen durch die Münchner Staatsanwaltschaft Schmiergeldzahlungen in Athen gestanden. Die Staatsanwaltschaft habe daraufhin gegen den griechischen Geschäftsmann mit deutschem Pass ein Ermittlungsverfahren wegen Bestechung und anderer Delikte eingeleitet, berichtet die Zeitung. Die Anklagebehörde bestätigte diese Angaben auf dpa-Anfrage ausdrücklich nicht. Man nehme zum Stand der Ermittlungen nicht Stellung, sagte ein Sprecher am Freitagabend in München.
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