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Fundresearch.de
Schutz gegen Inflation
von
-ff-
Donnerstag 5. November 2009, 16:30 Uhr
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Der DWS Sachwerte Fonds soll Anlegern auch bei einer steigenden Inflation eine ordentliche Wertentwicklung bescheren. Gelingen soll dies mit einem Portfolio aus "bleibenden Werten".Die Regierungen vieler Länder haben sich zur Bekämpfung der
Konjunkturkrise hoch verschuldet, die Geldpolitik ist nach wie
vor locker. Trotz Wirtschaftsflaute glauben manche Experten deswegen
in naher Zukunft an eine inflationäre Entwicklung.
Crash-Propheten warnen gar vor
einem dramatischen Anstieg der Teuerungsrate.
Für diesen Fall will auch die DWS gerüstet
sein und bringt einen entsprechenden Fonds
auf den Markt. Mit dem DWS Sachwerte setzen
Investoren
auf ein Portfolio, das im Fall
einer signifikanten Teuerung möglichst wenig
von der Geldschwankung betroffen ist.
Der
von DWS-Chef Klaus Kaldemorgen selbst
gemanagte
Fonds investiert in Aktien, Immobilienbeteiligungen,
Rohstoffe, Edelmetalle und inflationsindexierte
Anleihen.
Bei Aktien sucht Kaldemorgen gezielt nach Unternehmen, die eine
Preiserhöhung relativ problemlos am Markt durchsetzen können. Bei
Rohstoffen setzt er darauf, dass sie steigen, wenn sich das Inflationsszenario
verschärft. Gold gilt ohnehin als sichere Alternativwährung
bei einer massiven Teuerung. Und bei inflationsindexierten Anleihen
ist die Verzinsung an den Verbraucherpreis gekoppelt.
Gewichtet werden die Anlageklassen flexibel je nach Grad der Inflation.
Bei einer stabilen Geldwertentwicklung sollen Geldmarktinstrumente
überwiegen. Bei einer starken Inflation vermehrt Sachwerte
zum Tragen kommen.
Fazit: Eine wirkliche Innovation ist der Fonds nicht: Im DWS Sachwerte ist
wenig anderes drin als in einem ausgewogenen Mischfonds. Erfreulich,
dass der DWS-Chef persönlich den Fonds managt. Die anderen von Klaus
Kaldemorgen verantworteten Vehikel wie der DWS Akkumula und der
DWS Vermögensbildungfonds laufen durchweg gut.
Fondsdaten
ISIN: DE 000 DWS 0W3 2 Verwaltungsgebühr: 1,25 % Ausgabeaufschlag: 5,0 % Kontakt: www.dws.de
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