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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Ingo Schmidt, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von Total (ISIN FR0000120271/ WKN 850727) weiterhin mit "kaufen" ein.
Total (FP.NX - Nachrichten) sei 1924 gegründet worden und habe insbesondere durch Megafusionen seine derzeitige Größe erreicht. Dadurch profitiere der Konzern von Synergieeffekten. Das Unternehmen untergliedere sich in die Arbeitsgebiete Exploration/Förderung, Raffinerie und Chemie. Die im Vergleich zu anderen Energiekonzernen
günstigeren Produktionskosten seien wesentlich auf Förderungen in politisch weniger stabilen Regionen zurückzuführen. Dazu würden insbesondere Staaten in Afrika und dem Nahen Osten zählen. Zuletzt habe der Konzern erste Schritte unternommen, um in den lukrativen Nuklearsektor einzusteigen. Mittelfristig sei der Verkauf der Sanofi (Paris: FR0000120578 - Nachrichten) -Aventis-Beteiligung (etwa 11%) geplant.
Das Zahlenwerk von Total habe überzeugen können. Während der Gewinnrückgang niedriger gewesen sei als bei weiten Teilen der Wettbewerber, habe sich die Steigerung der Fördermenge als positive Überraschung erwiesen. Man sehe die positive Einschätzung bestätigt und halte die Total-Aktie nach wie vor für die beste Anlagealternative im Ölsektor.
Die Aktien von Total bleiben nach Meinung der Analysten der Hamburger Sparkasse entsprechend kaufenswert. (Analyse vom 06.10.2009) (06.11.2009/ac/a/a)
Analyse-Datum: 06.11.2009
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| Daten |
| Name |
TOTAL S.A. |
| WKN |
850727 |
| Branchen |
Rohstoffförderung (Öl / Gas) |
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