Stuttgart (www.rohstoffe-go.de [Link 1]) Die Pläne des Internationalen Währungsfonds, rund 403 Tonnen Gold zu verkaufen, werden nach Ansicht der Experten von Goldman Sachs nur einen begrenzten Einfluss auf die Entwicklung des Goldpreises haben, da sie durch Investitionen in börsennotierte Goldfonds (ETFs) und Ankäufe der Notenbanken zum großen Teil ausgeglichen würden.
Dieser fiel Anfang der Woche unter 900 Dollar je Unze, nachdem auf dem G-20-Gipfel erklärt wurde, man wolle den armen Ländern der Welt helfen, indem man die Erlöse aus dem angedachten Goldverkauf zu diesem Zweck einsetze. Der Ausschuss des Internationalen Währungsfonds
hatte dieser Maßnahme bereits im vergangenen Jahr zugestimmt, um das Defizit des Fonds einzuschränken.
Nach Meinung der Experten von Goldman Sachs würde der mögliche Goldverkauf durch den IWF den Goldpreis über den Zeitraum der Verkäufe von zwei bis drei Jahren um insgesamt 11 Prozent senken.
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