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New York (BoerseGo.de) - Die heute gemeldeten Einzelhandelsumsätze, die vielfach schlechter ausfielen als erwartet, zeigen die Bremsspuren der Ölpreisspirale. Weil die Verbraucher mehr für den Sprit bezahlen müssen, fehlt ihnen das Geld für andere Einkäufe. Zu den Opfern der Energieverteuerung zählt auch der Fashionhändler Saks. Die New Yorker meldeten, dass ihre Juli-Umsätze (in Läden, die bereits länger als ein Jahr geöffnet sind, also ohne Neueröffnungen) um 5,3% gegenüber Vorjahr einbrachen (Konsens-Erwartung: minus 0,7%). Saks bröckelt 0,49% auf 10,18 Dollar.
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