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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von K+S (Xetra: 716200 - Nachrichten) (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) von "halten" auf "kaufen" herauf.
K+S gehöre mit 12.000 Mitarbeitern zur weltweiten Spitzengruppe der Anbieter von Spezial- und Standarddüngern sowie von Pflanzenpflege- und Salzprodukten. Den regionalen Schwerpunkt bilde Europa, wo das Unternehmen in der umsatzstärksten Sparte Kali und Magnesiumprodukte sowie
in den Bereichen Compo als auch Salz wichtigster Anbieter innerhalb des Kontinents sei. Ergänzt werde das Portfolio durch Aktivitäten in den Bereichen Recycling, Logistik, Tierhygieneprodukte und Handelsgeschäfte. Ferner würden Anstrengungen unternommen, sich internationaler aufzustellen. Aufgrund der Fokussierung auf den Verkauf von Düngemitteln sei die erste Jahreshälfte saisonal bedingt ertragsstärker. Die Eigenkapitalquote betrage aktuell 43,9%.
Das Branchenumfeld für Düngemittel habe sich angesichts des globalen Konjunkturabschwungs in den letzten Monaten merklich eingetrübt. Die jüngst ausgehandelten Kontrakte in Indien hätten einen signifikanten Preisverfall markiert. Gleichwohl sollte mit dieser Entwicklung die Talsohle bei den Kalipreisen erreicht sein. Fundamental betrachtet scheine bereits sehr viel Negatives in den Kursen enthalten zu sein. Die Analysten würden empfehlen, die Bestände wieder aufzubauen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die K+S-Aktie von "halten" auf "kaufen" hoch. (Analyse vom 07.09.2009) (07.09.2009/ac/a/d)
Analyse-Datum: 07.09.2009
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| Daten |
| Name |
K+S AG (K + S, K&S) |
| WKN |
716200 |
| Branchen |
Chemie |
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