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Weniger Falschgeld in Deutschland
Donnerstag 10. Juli 2008, 15:33 Uhr

 


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Weniger Falschgeld in Deutschland

Frankfurt/Main (dpa) - In Deutschland tauchen immer seltener falsche Banknoten auf. Im ersten Halbjahr zogen Fahnder rund 19 900 gefälschte Scheine aus dem Verkehr, das waren drei Prozent weniger als im vorangegangenen Halbjahr, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit.

Damit setzt sich der seit Jahren rückläufige Trend fort: 2007 war die Menge des Falschgelds auf den niedrigsten Stand seit der Euro-Bargeld-Einführung 2002 gesunken. Als Grund gelten Fahndungserfolge der Polizei. In Europa wurden im ersten Halbjahr 312 000 falsche Scheine entdeckt, das war ein Plus von fünf Prozent. Allerdings nahm der Bargeld-Umlauf in gleicher Höhe zu.

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