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Inflation steigt in China: Nahrungsmittel um 22,1 Prozent teurer
Montag 12. Mai 2008, 07:10 Uhr

 

PEKING (dpa-AFX) - Die Inflation in China hat den höchsten Stand seit elf Jahren erreicht, während vor allem die Nahrungsmittelpreise weiter drastisch steigen. Der Zuwachs der Verbraucherpreise erreichte im April 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nahrungsmittel wurden sogar um 22,1 Prozent teurer, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Montag berichtete. Die Fleischpreise legten um 47,9 Prozent zu. Für Schweinefleisch müssen Chinesen heute sogar 68,3 Prozent mehr ausgeben als vor einem Jahr. Speiseöl wurde um 46,6 Prozent teurer.

 


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