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Money-Spezial Derivatetipp
Montag 14. April 2008, 13:46 Uhr
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Die Umsatzsteigerungen des Arzneimittelkonzerns STADA im Jahr 2007 übertrafen die Erwartungen deutlich. Das Unternehmen konnte eine Wachstumsrate von 26 Prozent ausweisen, von denen 14 Prozent auf organischem Wachstum beruhten. Fast zwei Drittel davon wurden außerhalb von Deutschland generiert. Der Verkauf in Deutschland wuchs um 20 Prozent, obwohl der Gesamtmarkt um 3 Prozent schrumpfte - dies zeigt die Stärke von STADA, direkt mit den Krankenversicherern zu verhandeln. Der Ausblick der Unternehmensführung für 2008 bleibt unverändert positiv - sie erwartet nachhaltiges Wachstum für die kommenden Jahre. Für
Deutschland wird ein weiterer Gewinn von Marktanteilen prognostiziert. Das Unter-nehmen plant zudem, in Polen, Bulgarien und Slowenien zu expandieren. Die Ana-lysten von Sal. Oppenheim sehen die Aktie als deutlich unterbewertet an und geben eine starke Kaufempfehlung ab. Den Fair Value sehen die Analysten bei 58,00 Euro.
Bei einem PROTECT- Bonus-Cap-Zertifikat können Anleger zwar nicht unbegrenzt an Kursphantasien partizipieren, erhöhen aber den Sicherheitspuffer und/oder die Rendite ihres Investments. Im konkreten Fall erhalten sie den Bonuslevel in Höhe von 51,25 Euro bei Seitwärtsbewegungen oder moderaten Kursanstiegen des Akti-enkurses und sichern diesen Mindestgewinn durch einen Risikopuffer bis zu einer bestimmten Untergrenze ab. Bewegt sich also der Kurs der Aktie bis zum Bewer-tungstag am 22. Mai 2009 über dem PROTECT-Level von 30,00 Euro, ist den Anle-gern mindestens eine Bonusrendite von 10,22 Prozent pro Jahr sicher. An Kursan-stiegen über den Bonuslevel hinaus partizipiert der Anleger bis zum Cap bei 56,00 Euro. Bei einer Verletzung des PROTECT-Levels nach unten erhalten Anleger am Laufzeitende pro Zertifikat eine Auszahlung in Höhe des Schlusskurses der STADA-Aktie, maximal jedoch auch hier den Cap.
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