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USA: Verbraucherpreise steigen im April nicht so stark wie erwartet
Mittwoch 14. Mai 2008, 14:32 Uhr

 

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA sind die Verbraucherpreise im April nicht so stark wie erwartet gestiegen. Das Preisniveau sei im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mit. Von Thomson Financial News befragte Volkswirte hatten mit einem Preisanstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Zum entsprechenden Vorjahresmonat erhöhte sich das Preisniveau um 3,9 Prozent.

 


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