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Sunnyvale, California (BoerseGo.de) - Yahoo steckt bekanntlich in Schwierigkeiten. Der Portalbetreiber liegt seit Jahren im Windschatten des Rivalen Google, der bei den Suchanfragen die Marktführung laufend ausbaut. Hinzu kommt die konjunkturell bedingte Werbeflaute. Daher spart der Dienstleister an Ausgaben. In den vergangenen Tagen machten Spekulationen über weitere Entlassungen die Runde. Heute berichtet die Financial Times, dass die Kalifornier, um Geld zu beschaffen, versuchen ihre Tochter HotJobs zu verkaufen. Da ist das drittgrößte Internet-Portal für die Jobangebote und -suche nach CareerBuilder.com und Monster.com. Yahoo hatte HotJobs 2001 gekauft und damals 436 Millionen Dollar dafür gezahlt. Jetzt sucht der Internet-Pionier dafür nach Käufern, meldet das Blatt. Yahoo steigt momentan 1,8 Prozent auf 14,27 Dollar.
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