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New York (aktiencheck.de AG) - Jonathan Dann, Analyst von J.P. Morgan Securities, stuft die Aktie von Telefónica (ISIN ES0178430E18/ WKN 850775) mit "overweight" ein. Nach der Analyse der Auswirkungen durch die Senkungen der Terminierungsgebühren auf die brasilianischen Mobilfunkanbieter habe man bei J.P. Morgan Securities nun einen Blick auf potenzielle positive Steuereffekte geworfen, die die Einbußen ausgleichen könnten. Eine Senkung der Terminierungsgebühren
um 0,027 Real (ca. 0,01 EUR) würde das EBITDA von Vivo und TIM Brasil nach Schätzung von J.P. Morgan Securities mit 190 Mio. Real bzw. 150 Mio. Real belasten.Die telekommunikationsspezifischen Steuern (FUST/FUNTEL/FISTEL) dürften für Vivo und TIM Brasil im Jahr 2008 bei 774 Mio. Real bzw. 842 Mio. Real liegen, sodass die beiden Unternehmen bei einem theoretischen Steuerwegfall eine Senkung der Terminierungsgebühren um 0,11 Real (0,04 EUR) und 0,15 Real (0,05 EUR) ausgleichen könnten. Derzeit erscheine eine Senkung der Steuern jedoch weniger wahrscheinlich als eine Senkung der Terminierungsgebühren. Die Analysten von J.P. Morgan Securities vergeben für die Telefónica-Aktie ein "overweight"-Rating. (Analyse vom 18.06.08) (18.06.2008/ac/a/a) Analyse-Datum: 18.06.2008
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| Daten |
| Name |
Telefonica S.A. |
| WKN |
850775 |
| Branchen |
Telefongesellschaften Netzbetreiber (Carrier) |
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