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Wulff-Sprecher weist Bericht über Steuerprobleme bei VW/Porsche zurück
Montag 20. Juli 2009, 15:05 Uhr

 

HANNOVER (dpa-AFX) - Im Übernahmekampf von Volkswagen (Xetra: 766400 - Nachrichten) und Porsche (Xetra: POR3.DE - Nachrichten) hat ein Sprecher von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff Darstellungen widersprochen, wonach VW Steuerzahlungen beim Kauf von Porsche zu vermeiden suche. "Beim jetzt angestrebten Verschmelzungsprozess wird es nur eine Lösung im Einklang mit der Rechtslage geben, die zudem dem Staat
nachhaltig Steuereinnahmen sichert", erklärte der Sprecher der niedersächsischen Staatskanzlei am Montag in Hannover. Und er fügte hinzu: "Porsche wollte Volkswagen übernehmen - und nicht umgekehrt. Es ist unbegreiflich, warum einige, die das gesamte Vermögen der Familien Porsche und Piech aufs Spiel gesetzt haben, jetzt auch noch deren Rettung torpedieren."

 

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