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Zürich (aktiencheck.de AG) - Christel Monot, Analystin der UBS (Virt-X: UBSN.VX - Nachrichten) , stuft die Aktie von Siemens (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) unverändert mit "sell" ein, erhöht aber das Kursziel von 35 auf 40 EUR.
Angesichts des breiten und beispiellosen Abschwungs und der spätzyklischen Natur des Geschäfts dürfte das Gewinnwachstum bei Siemens (Xetra: 723610 - Nachrichten) in 2010 mangels weiterer Restrukturierungen geringer ausfallen als bei der Peer Group. Die Konsenserwartungen
seien daher mit Risiken behaftet.
Das Management habe in 2009 ziemlich wenig Spielraum für weitere Restrukturierungsmaßnahmen. Im Vorfeld der Bundestagswahl im Herbst sei ein stärkerer Arbeitsplatzabbau wohl nicht möglich, da dies die Sorgen einer steigenden Arbeitslosigkeit in Deutschland verstärken würde.
Um den Umsatz pro Angestellten auf dem Niveau von 2004 bis 2008 zu halten seien 32.000 Stellen weniger nötig. 18.000 Zeitarbeiter vorausgesetzt, müssten noch 14.000 weitere Stellen gestrichen werden, was Kosten von rund 1 Mrd. EUR verursachen könnte.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der UBS für die Aktie von Siemens weiterhin eine Verkaufsempfehlung aus. (Analyse vom 22.06.09) (22.06.2009/ac/a/d)
Analyse-Datum: 22.06.2009
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| Daten |
| Name |
Siemens AG |
| WKN |
723610 |
| Branchen |
Anlagen-/Maschinenbau |
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