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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Montag belastet durch einen wieder stärker werdenden Konjunkturpessimismus gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag mit 1,3896 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch 1,3958 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3858 (Freitag: 1,3932) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7216 (0,7178) Euro.
"Bisher sind die Signale für einen Aufschwung fast nur von den Stimmungsindikatoren gekommen", sagte Sartoris. Eine Verbesserung bei den Daten aus der Realwirtschaft gebe es noch kaum.
Zudem habe auch die schwache Entwicklung an den Aktienmärkten auf dem Euro gelastet. Der Euro befindet sich seit zwei Wochen in einer Konsolidierungsphase, die sich zunächst noch fortsetzen dürfte. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84255 (Freitag: 0,84715) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 133,02 (134,84) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,5074 (1,5102) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> fest. Die Feinunze Gold <GLDPM.CBQ> wurde in London am Nachmittag mit 919,25 (935,25) gefixt. Der Kilobarren kostete 21.510 (21.607) Euro./js/mh/zb
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