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New York (aktiencheck.de AG) - Michael Huttner, Analyst von J.P. Morgan Securities, stuft die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) mit "underweight" ein.
Mit Blick auf den gesamten europäischen Versicherungssektor sei davon auszugehen, dass sich die Schadenkostenquote im Bereich Nicht-Leben im dritten Quartal 2009 um durchschnittlich 1,6% gegenüber dem Vorquartal verbessert habe. Diese Entwicklung sei in erster Linie auf geringere Schadensbelastungen aus Naturkatastrophen
zurückzuführen. Beim Nettoergebnis kalkuliere man für den Sektor mit einem durchschnittlichen sequenziellen Rückgang von 11,6%.
Die Hannover Rück dürfte im dritten Quartal 2009 einen Nettogewinn von 118 Mio. EUR erwirtschaftet habe. Im zweiten Quartal sei noch ein Nettoergebnis von 203 Mio. EUR erzielt worden. Die Schadenkostenquote sehe man bei 98,7% (zweites Quartal: 98,9%). Die Schadensbelastung infolge von Naturkatastrophen dürfte auf 60 Mio. EUR gesunken sein (zweites Quartal: 65 Mio. EUR). In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sollte sich die Schadensbelastung aus Naturkatastrophen somit auf insgesamt 223 Mio. EUR belaufen. Die Großschadensbelastungen sollten im dritten Quartal jedoch etwas höher als üblich ausgefallen sein, da das dritte Quartal normalerweise recht ruhig verlaufe.
Die Analysten von J.P. Morgan Securities vergeben das Rating "underweight" für den Anteilschein der Hannover Rück. (Analyse vom 22.10.09) (22.10.2009/ac/a/d)
Analyse-Datum: 22.10.2009
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| Daten |
| Name |
Hannover Rückversicherung AG |
| WKN |
840221 |
| Branchen |
Rückversicherungen |
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