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Volkswagen (Xetra: 766400 - Nachrichten) (VW) mit herbem Gewinneinbruch im dritten Quartal MAN entgeht knapp der Verlustzone - Flaute hält an MÜNCHEN - Der Lastwagen- und Motorenhersteller MAN hat sich im dritten Quartal nur noch knapp in die Gewinnzone gerettet. Das Kerngeschäft mit Lastwagen bleibe nach dem massiven Einbruch auch künftig weiter schwach, die Konjunkturflaute dürfte jetzt auch die Bereiche Turbomaschinen und Dieselmotoren treffen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in München. Hoffnungsträger bleibt
das Nutzfahrzeug-Geschäft in Brasilien, das MAN von Volkswagen übernommen hatte. Eine rasche Erholung sieht MAN-Konzernchef Hakan Samuelsson auch für die kommenden Monate nicht.Continental (Frankfurt: A0XFTR - Nachrichten) bereinigt im dritten Quartal die Bilanz HANNOVER - Der Automobilzulieferer Continental hat im dritten Quartal seine Bilanz bereinigt und macht sich damit fit für die geplante Kapitalerhöhung im nächsten Jahr. Im dritten Quartal ergab sich unterm Strich ein Milliardenminus, weil die Hannoveraner Unternehmenswerte aus der Übernahme der ehemaligen Siemens (Xetra: 723610 - Nachrichten) -Sparte VDO abschrieben. Auf operativer Ebene wurden aber trotz der weiterhin geringeren Automobilproduktion deutliche Fortschritte erzielt. Für das vierte Quartal stellte der neue Conti-Chef Elmar Degenhart weitere Verbesserungen bei den Erlösen und dem operativen Ergebnis in Aussicht. Dabei könnte es aber wegen Aufwendungen für die geplanten Werksschließungen gegenüber dem Vorjahr zu "erheblichen Abweichungen" kommen. Deutsche Bank (Xetra: 514000 - Nachrichten) übt sich trotz Milliardengewinn in Zurückhaltung FRANKFURT - Trotz des dritten Milliardengewinns in Folge bleibt die Deutsche Bank vorsichtig. "Für die nähere Zukunft sehen wir Herausforderungen, aber auch Chancen", schrieb Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann am Donnerstag in einem Brief an die Aktionäre. Die Altlasten der Krise seien nach wie vor spürbar. Deshalb wolle sein Haus die Risiken im Handelsgeschäft weiter verringern. Zwar hätten sich die weltweiten Finanzmärkte im dritten Quartal weiter stabilisiert, führte Ackermann aus. "Dennoch ist das gesamtwirtschaftliche Umfeld nach wie vor anfällig." BASF bleibt bei düsterem Ausblick - Nur langsame Erholung LUDWIGSHAFEN - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF bleibt trotz einer Stabilisierung des Geschäfts im dritten Quartal bei seinem düsteren Ausblick. "Insgesamt spricht einiges dafür, dass wir das Schlimmste hinter uns haben. Nach einer rasanten Abwärtsfahrt steigen wir jetzt mühsam aus dem Rezessionstal", sagte Unternehmenschef Jürgen Hambrecht bei einer Telefonkonferenz am Donnerstag. Wachstumsimpulse kämen aus Asien, insbesondere aus China, sowie aus Teilen Südamerikas. Europa und Nordamerika blieben hingegen schwach. SGL Group und BMW (Xetra: 519000 - Nachrichten) wollen zusammen Carbonfasern für Autobau produzieren WIESBADEN/MÜNCHEN - Der Kohlenstoffspezialist SGL Group und der Autobauer BMW wollen zusammen Carbonfasern herstellen. Wie SGL am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte, soll ein Gemeinschaftsunternehmen zur zur Produktion von Carbonfasern für den Automobilbau gegründet werden. SGL Group soll 51 und BMW 49 Prozent halten, die Besetzung der Geschäftsführung und der Gesellschafterversammlung sei paritätisch. Durch das Joint Venture entstünden in den nächsten Jahren rund 180 neue Arbeitsplätze. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt insgesamt zirka 230 Millionen Euro. Susanne Klatten, geborene Quandt, hält über ihr Analgevehikel Skion 22,25 Prozent an SGL Carbon. Die Quandtfamilie wiederum ist Hauptaktionär bei BMW. Lufthansa (Xetra: 823212 - Nachrichten) verdient im 3. Quartal dank AUA mehr als ein Jahr zuvor FRANKFURT - Die Lufthansa hat im dritten Quartal trotz der Luftfahrtkrise mehr verdient als ein Jahr zuvor. Der operative Gewinn von Austrian Airlines (Wien: 675054.VI - Nachrichten) (AUA) und die Auflösung einer Rückstellung für die jüngste Tochtergesellschaft ließen den Überschuss um fast ein Viertel auf 184 Millionen Euro anschwellen, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Von den fünf großen Sparten des Konzerns schrieb von Juli bis September einzig Lufthansa Cargo rote Zahlen. HRE-Schadenersatzklagen erreichen neue Dimension MÜNCHEN - Die Schadenersatzforderungen gegen die inzwischen verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) wachsen in eine neue Dimension. Allein im größten Verfahren vor dem Landgericht München liege das Volumen der Forderungen inzwischen bei gut 900 Millionen Euro, sagte der Vorsitzende Richter der 22. Zivilkammer, Matthias Ruderisch, am Donnerstag am Rande einer Verhandlung in München. Exxon Mobil (NYSE: XOM - Nachrichten) verdient erheblich weniger - Kurs sinkt vorbörslich IRVING - Der weltgrößte börsennotierte Ölkonzern Exxon Mobil hat im dritten Quartal erheblich weniger verdient als im Vorjahr. Durch den im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedrigeren Ölpreis schmolz der Überschuss von 14,8 auf 4,7 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro) zusammen, wie Exxon Mobil am Donnerstag mitteilte. Dies entspricht einem Minus 68 Prozent. Im Vorjahr hatte der US-Konzern einen geringfügigen außerordentlichen Gewinn verbucht. US-Mobilfunker Sprint Nextel laufen die Kunden davon - Verlust ausgeweitet OVERLAND PARK - Der US-Mobilfunker Sprint Nextel <S.NYS> rutscht immer weiter in die roten Zahlen: Unterm Strich stand im dritten Quartal ein Minus von 478 Millionen US-Dollar, wie die Nummer Drei auf dem US-Mobilfunkmarkt am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahr hatte der Verlust noch 326 Millionen Dollar betragen. Vorbörslich sank der Kurs um rund 2,1 Prozent. Motorola (NYSE: MOT - Nachrichten) schafft auf Sanierungskurs kleines Plus Schaumburg - Der krisengeschüttelte Handyhersteller Motorola sieht bei seiner Sanierung Licht am Ende des Tunnels. Der US-Konzern hat es das zweite Quartal hintereinander ganz knapp in die schwarzen Zahlen geschafft. Unter dem Strich stand im dritten Quartal überraschend ein ganz kleines Plus von 12 Millionen Dollar (8 Mio Euro) nach einem Minus von fast 400 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Der Umsatz stürzte jedoch nochmals um 27 Prozent auf knapp 5,5 Milliarden Dollar ab, wie Motorola am Donnerstag am Sitz in Schaumburg (Illinois) mitteilte. Procter & Gamble (P&G) übertrifft im 1. Quartal Erwartungen CINCINNATI - Der Konsumgüter-Hersteller Procter & Gamble (P&G) <PG.NYS> hat im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen. Für das zweite Quartal, das bis Jahresende reicht, stellte P&G am Donnerstag in Cincinnati einen verwässerten Gewinn zwischen 1,36 und 1,44 Dollar je Aktie in Aussicht. Analysten rechneten bislang mit dem Mittelwert dieser Spanne. Für das Gesamtjahr 2010 (Ende Juni) schraubte Procter das Wachstumsziel für den organischen Umsatz um einen Prozentpunkt auf plus zwei bis vier Prozent herauf. In diesem Zeitraum will Procter 4,02 bis 4,12 Dollar je Aktie verdienen. Die Aktie legte vorbörslich um rund drei Prozent zu. Krise liegt Burger King (NYSE: BKC - Nachrichten) schwer im Magen - Aktie vorbörslich im Minus MIAMI - Die weltweit zweitgrößte Fast-Food-Kette Burger King <BKC.NYS > verdaut die Wirtschaftskrise weiterhin schlechter als Branchenprimus McDonald's. Besonders stark sanken die Einnahmen in Europa und Asien. Die weitere Marktentwicklung sei derzeit nicht vorhersehbar, warnte der US-Konzern. AstraZeneca (London: AZN.L - Nachrichten) erhöht Gewinnprognose erneut - Zahlen besser als erwartet LONDON - Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca hat nach starkem Wachstum im dritten Quartal die Gewinnprognose für 2009 erneut erhöht. Beim Gewinn je Aktie im Kerngeschäft rechnet der Konzern jetzt im laufenden Jahr mit einem Anstieg auf 6,20 bis 6,40 (2008: 5,10) Dollar. Das Unternehmen hatte erst im Sommer die Prognose auf 5,70 bis 6,00 Dollar erhöht. In den ersten neun Monaten profitierte der Konzern vor allem von einem starken Wachstum bei seinen Herzmedikamenten. Der Umsatz sei in den ersten neun Monaten um zwei Prozent auf 23,86 Milliarden Dollar gestiegen, wobei sich das Wachstum im dritten Quartal beschleunigt habe, teilte das im FTSE 100 notierte Unternehmen am Donnerstag in London mit. Nippon Steel (Berlin: NPS.BE - Nachrichten) hebt Prognose trotz Sorge vor Stahlschwemme aus China TOKIO - Der weltweit zweitgrößte Stahlhersteller Nippon Steel hat trotz wachsender Sorgen vor einer Stahlschwemme aus China seine Jahresprognose angehoben. Statt einer roten Null soll im bis Ende März 2010 laufenden Geschäftsjahr nun dank der Impulse durch die staatlichen Konjunkturprogramme ein Gewinn von 20 Milliarden Yen (148 Mio Euro) erwirtschaftet werden, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Allerdings warnte der Vorstand vor Rückschlägen. ABB (Virt-X: ABBN.VX - Nachrichten) bleibt vorsichtig - Ausblick für 2009 und 2010 weiter unsicher ZÜRICH - Der Schweizer Energie- und Automationstechnik-Konzern ABB bleibt trotz eines deutlich höheren operativen Gewinns im dritten Quartal vorsichtig. "Wir sehen noch keine Stabilisierung der Märkte", sagte Unternehmenschef Joe Hogan am Donnerstag während einer Telefonkonferenz zu den Neunmonatszahlen. Allerdings gebe es positive Zeichen aus Asien. Dort werde sich die Wettbewerbsfähigkeit von ABB auch noch weiter verbessern Aixtron (Xetra: AIX.DE - Nachrichten) fließen aus Kapitalerhöhung 159,4 Mio Euro zu AACHEN - Dem Spezialmaschinenbauer Aixtron fließen aus seiner Kapitalerhöhung 159,4 Millionen Euro zu. Wie das im TecDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Aachen mitteilte, liegt der Platzierungspreis bei 17,75 Euro je Aktie. Die mehrfach überzeichnete Platzierung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre erhöht das Kapital um 9,8 Prozent. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar dieses Jahres dividendenberechtigt. Lieferung und Abrechnung der neuen Aktien sollen am 3. November (Frankfurt: A0Z24E - Nachrichten) erfolgen.
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- Krones (Xetra: 633500 - Nachrichten) sieht das Schlimmste überstanden
- Henkel (Xetra: 604840 - Nachrichten) im Aufwind - Analysten optimistisch für Waschmittel und Kleber
- France Telecom (Paris: FR0000133308 - Nachrichten) sieht für Schlussquartal keine Besserung
- Shell (London: RDSB.L - Nachrichten) erneut mit Gewinneinbruch
- AXA (Paris: FR0000120628 - Nachrichten) auch nach neun Monaten mit leichtem Umsatzrückgang
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