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Devisen: Eurokurs sackt ab – Schwaches US-Verbrauchervertrauen
Dienstag 30. Juni 2009, 16:48 Uhr

 

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag gefallen und hat sich wieder der Marke von 1,40 US-Dollar angenähert. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,4013 Dollar gehandelt. Im Vormittagshandel hatte der Euro noch zeitweise 1,4152 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,4134 (Montag: 1,4058) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7075 (0,7113) Euro.    

Konjunkturdaten aus der Eurozone hätten dagegen laut Sartoris keinen Einfluss auf den Eurokurs gehabt. Sowohl die Arbeitslosenzahlen aus Deutschland als auch der Geldmengenbericht
der EZB hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen. Für neue Impulse könnte am Mittwoch der Einkaufsmanagerindex ISM aus den USA sorgen, so der Experte.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro <EURUS.FX1> auf 0,85210 (0,84865) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 135,51 (134,03) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,5265 (1,5260) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> fest. Die Feinunze Gold <GLDPM.CBQ> wurde in London am Nachmittag mit 934,50 (935,50) Dollar gefixt. Der Kilobarren kostete 21.400 (21.560) Euro./mh/js/dr

 

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