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(Korrigiert wurde die saisonbereinigte Veränderung in West- und Ostdeutschland im letzten Absatz. Für Westdeutschland lautet die korrekte Zahl 27.000 statt 17.000, für Ostdeutschland 4.000 statt 9.000.)
"Die Rezession der deutschen Wirtschaft hat die Frühjahrsbelebung überlagert", sagte der Chef es Bundesagentur, Frank-Jürgen Weise. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit sei daher im Juni geringer ausgefallen als in den letzten Jahren. Die starke Nutzung der Kurzarbeit habe jedoch die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt gedämpft. Die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen ist unterdessen schwächer als erwartet gestiegen. Die
Zahl sei um 31.000 auf 3,495 Millionen geklettert. Von dpa-AFX befragte Volkswirte hatten mit Zunahme um 47.500 Stellen gerechnet. Ohne die statistische Änderung im Mai wäre die saisonbereinigte Zahl allerdings um schätzungsweise 50.000 gestiegen, teilte die BA mit. Im Westen nahm die um jahreszeitliche Einflüsse bereinigte Erwerbslosenzahl um 27.000 zu, im Osten um 4.000./eri/mp/DP/bf/
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