Immobilienfonds Bei diesem Fondstypus wird das Kapital in Grundstücken und Gebäuden angelegt. Ziel ist es, hohe Mieterträge und eine hohe Wertsteigerung zu erzielen. Die Bewertung des Fondsvermögens wird von einem unabhängigen Sachverständigenausschuß vorgenommen, der aus mindestens drei Mitgliedern besteht. |
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Index Börsenindizes bilden die Entwicklung verschiedener, nach bestimmten Kriterien ausgewählter Aktien- oder Rentenwerte innerhalb eines Zeitraumes als Gesamtheit ab, indem man den Durchschnitt dieser Kurse errechnet. So erhält man Aufschluß über die Veränderungen eines Marktes oder Marktsegmentes, einer Region oder Branche. Somit können Indizes als Vergleichsmaßstab für einzelne Werte (z.B. Fonds) oder Titel dienen. |
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Indexfonds Indexfonds sind Investmentfonds, die versuchen, die Zusammenstellung eines bestimmten (Referenz-) Index abzubilden. Ergebnis ist dann im Idealfall eine Wertsteigerung (oder Wertminderung), die genau der des Referenz-Index entspricht. Indexfonds sind passiv gemanagte Fonds, da eine überdurchschnittliche Rendite, also eine höhere Wertentwicklung als die des Referenz-Index, nicht vorgesehen ist. Der Anleger verzichtet daher bei Investitionen in Indexfonds auf Chancen, vermindert aber gleichzeitig das Risiko einer wesentlich unter dem Referenz-Index liegenden Performance. |
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Indexorientierte Fonds Da die exakte Nachbildung eines Index und damit eine identische Entwicklung nahezu unmöglich ist, sind Indexfonds im Grunde als indexorientierte Fonds zu bezeichnen. |
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Informationspflicht Investmentgesellschaften sind dazu verpflichtet, dem Anleger ein umfassendes Bild über die Tätigkeit und die Wertentwicklung eines Fonds zu vermitteln. Aufgrund der ihm vorliegenden Fakten muß der Kapitalanleger das Risiko einschätzen können, bevor er sich für ein Engagement in einen Fonds entscheidet. |
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Insider Person, die über unveröffentlichte Informationen verfügt, deren Bekanntwerden die Kurse beeinflusst. Das Benutzen so genannter Insider-Informationen für Engagements an den Märkten ist nicht nur in Deutschland strafbar, wo derartige Verstöße vom Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel aufgedeckt werden. |
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Investitionsgrad Damit bezeichnet man den Prozentsatz, mit dem ein Fonds in die Anlagen investiert ist, die seinen Anlageschwerpunkt bilden. Zur Berechnung ist die Barreserve vom Fondsvermögen abzuziehen und dann durch das Fondsvermögen zu dividieren. |
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Investmentanteile Fondsanteil |
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Investmentfonds Ein Investmentfonds ist das von einer Investmentgesellschaft (KAG) verwaltete Sondervermögen (Einlagen der Anleger), welches in Wertpapieren oder Immobilien angelegt und bei einer Depotbank verwahrt wird. Das Fondsmanagement legt nach dem Grundsatz der Risikostreuung den Anlagegrundsätzen und -zielen folgend ein Portfolio an, um bei entsprechendem Risiko maximale Erträge zu erwirtschaften. |
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Investmentgesellschaft (auch Kapitalanlagegesellschaft - KAG) Investmentgesellschaften sind Kreditinstitute und unterliegen damit sowohl dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) als auch dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG). Geschäftszweck ist die Investition des von den Anlegern als Sondervermögen eingebrachten Kapitals im Namen der KAG, aber für deren gemeinschaftliche Rechnung. Das Fondsmanagement ist dazu angehalten, das Fondskapital nach dem Grundsatz der Risikostreuung in Wertpapiere, Beteiligungen oder Grundstücke und Gebäude anzulegen. KAGs müssen in Deutschland in der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG) oder der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) geführt werden. |
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Investmentkonto Dabei handelt es sich um ein spezielles Konto, das nur besteht, um den Erwerb und die Verwahrung von Fondsanteilen zu regeln. Der Anleger erhält auf diesem Konto im Rahmen der stückweisen Kontoführung auch Anteilsbruchteile gutgeschrieben und kann Ausschüttungen zu Vorzugskonditionen erneut in Fonds investieren. |
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Investmentsparen Sparplan |
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