Cent Untereinheit vieler Währungen,
vor allem im englischsprachigen Teil der Welt. Abgeleitet vom lateinischen
centum = hundert: der hundertste Teil einer Währungseinheit. Auch der Euro
wird in hundert Cent geteilt. Cent-Münzen werden im Wert von 1, 2, 5, 10,
20 und 50 Cent geprägt. |
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Deutsche
Bundesbank 1957 gegründete unabhängige Zentralbank (Notenbank)
der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main. Die
Bundesbank war bis Ende 1998 allein zuständig für die deutsche Geldpolitik
und damit verantwortlich für die Erhaltung der Kaufkraft der D-Mark im
Inland. Die im Bundesbankgesetz geregelte Struktur der Bundesbank und ihre
Aufgaben (u.a. Unabhängigkeit, Vorrang der Preisstabilität) war Vorbild
für das Statut des ESZB. Seit Beginn der Währungsunion ist die
Bundesbank Teil des ESZB. Die Verantwortung für die Geldpolitik in der
Euro-Zone ist damit auf das Eurosystem (EZB und Notenbanken der
Teilnehmerländer) übergegangen. Was wird eigentlich
aus der Bundesbank? |
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Devisen Fremdwährung in der Form
von Buchgeld. Fremdwährung in Form von Bargeld (Banknoten, Münzen) wird
Sorten genannt. |
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Diskontsatz Ein von der Deutschen
Bundesbank bis zum Beginn der Währungsunion festgesetzter Leitzins, der
Einfluss hatte auf alle anderen kurzfristigen Zinssätze (Geldmarktzinsen).
Zum Diskontsatz konnten Geschäftsbanken Wechsel an die Bundesbank zum
Zwecke der Geldbeschaffung verkaufen. Der Diskontsatz war eines der Mittel
der Bundesbank im Rahmen ihrer Geldpolitik zur Steuerung der
Geldmenge. |